Neuraltherapie

Die Neuraltherapie ist ein diagnostisches und therapeutisches Verfahren, bei dem spezielle Injektionspräparate zur Anwendung kommen, um Erkrankungen aufzuspüren, Schmerzen zu lindern und Krankheiten zu heilen.

Der Arzt Ferdinand Huneke prägte den Begriff Sekundenphänomen, durch die Entdeckung, Beschwerden durch Injektionen in einer Körperregion zu behandeln, die von der eigentlichen Erkrankung entfernt liegt. Damit begründete er eine neue Therapieform.
Auf zwei Grundsätze stützt sich die Neuraltherapie:
Störfeldtherapie (Herd- oder Fokaltheorie) sowie Segmenttheorie.

Die Störfeldtheorie geht von der Annahme aus, dass krankhafte Prozesse oder Verletzungen, Entzündungen oder Narben in einem Organ störende Einflüsse auf andere Organe haben können. Der Organismus versucht, derartige Störfelder auszugleichen. Bleiben sie jedoch zu lange bestehen, kann ein organisches Leiden entstehen.
Die Segmenttheorie besagt, dass nervale Verbindungen zwischen den Organen und der Haut existieren. Es wird jedem Körperabschnitt eine bestimmte Hautzone zugeordnet. Eine Überempfindlichkeit in einer dieser Zonen kann auf eine Erkrankung in dem dazugehörigen inneren Organ zurückgeführt werden, die durch Injektionen in die Haut behandelt, gelindert oder geheilt wird.

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